Hebesatz finden. Grundsteuer berechnen.
Gemeinde auswählen, mit Ihrem Messbetrag die Jahressteuer berechnen — mit Datenstand und Quelle. Alle 10.736 Gemeinden.
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Den Messbetrag finden Sie im Grundsteuermessbescheid — nicht den Grundsteuerwert und nicht den bisherigen Jahresbetrag. So lesen Sie Ihren Bescheid
Großstädte, höchster Hebesatz zuerst
Alle GroßstädteStärkster Anstieg des Hebesatzes 2025
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Alle 16 im VergleichWie Hebesatz und Messbetrag zusammenwirken
Seit dem 1. Januar 2025 gilt die neue Grundsteuer. Das Finanzamt hat für jedes Grundstück einen neuen Grundsteuermessbetrag festgesetzt; die Gemeinde multipliziert ihn mit ihrem Hebesatz. Weil die neuen Messbeträge im Schnitt deutlich niedriger (Bundesmodell) oder höher (Flächenmodelle) ausfallen als früher, mussten fast alle Gemeinden ihren Hebesatz neu festlegen — viele haben ihn drastisch angehoben, um „aufkommensneutral“ zu bleiben. Ein Hebesatz von 900 % ist deshalb 2025 nicht automatisch teurer als 500 % im Jahr 2024. Der Median über alle Gemeinden liegt bei 395 % (Datenstand 30.06.2025). Die Reform in fünf Minuten
Was Sie hier sehen
Für jede Gemeinde den Grundsteuer-B-Hebesatz zum Datenstand 30.06.2025: 6.959 Gemeinden haben ihn zur Reform geändert, die übrigen führen den Satz von 2024 fort. 119 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen setzen voraussichtlich getrennte Sätze für Wohn- und Nichtwohngrundstücke, die die amtliche Tabelle nicht abbildet — dort rechnen Sie mit dem Wert aus Ihrem Bescheid. Dazu Grundsteuer A und Gewerbesteuer mit Jahresangabe, der Rang im Bundesland und die weiteren Gemeinden im Kreis. Methodik
Verglichen werden Hebesätze, nicht individuelle Steuerbeträge. Unterschiedliche Bewertungsmodelle und Messbeträge begrenzen die Vergleichbarkeit.